Comeback: Das motorola signature als neues Flaggschiff vorgestellt

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Motorola kehrt im Bereich der Smartphones in die Oberklasse zurück und zeigt mit dem motorola signature ein neues Flaggschiff-Modell. Der Hersteller versucht sich dabei an einem Spagat zwischen leistungsstarker Hardware und einem Gehäuse, das gerade mal 6,99 mm dick ist.

Trotz dieser schlanken Bauweise verspricht Motorola Stabilität. Das Gehäuse besteht aus einem Aluminiumrahmen, während die Rückseite mit Textilstrukturen in Twill oder Leinen versehen ist. Farblich stehen Martini Olive und Carbon zur Auswahl. Was die Robustheit angeht, erfüllt das Smartphone den Militärstandard MIL-STD-810H und trägt die Schutzklassen IP68 sowie IP69. Damit hält es nicht nur Staub und dauerhaftem Untertauchen stand, sondern auch Hochdruckwasser.

Der Bildschirm misst 6,8 Zoll (17,3 cm) und setzt auf eine sogenannte Extreme-AMOLED-Technologie. Mit 165 Hz Bildwiederholrate und einer maximalen Helligkeit von 6200 Nits liefert Motorola hier Werte, die sich sehen lassen können. Die Farbkalibrierung erfolgte in Zusammenarbeit mit Pantone, um eine möglichst genaue Farbwiedergabe zu erreichen.

Bei der Kamera verfolgt Motorola einen interessanten Ansatz: Alle vier Sensoren arbeiten mit 50 Megapixeln. Die Hauptkamera nutzt den Sony LYTIA-828-Sensor und nimmt Videos in 4K mit Dolby Vision oder sogar in 8K auf. Das Periskop-Teleobjektiv mit Sony LYTIA-600-Sensor bietet einen dreifachen optischen Zoom, während der digitale Super-Zoom bis zu 100-fach vergrößert. Der Ultraweitwinkel deckt ein Sichtfeld von 122 Grad ab und dient gleichzeitig für Makroaufnahmen. Selbst die Frontkamera kommt mit einem Sony LYTIA-500-Sensor und ermöglicht Selfies sowie Videos in 4K-Qualität. Die Bildverarbeitung übernimmt eine sogenannte Moto AI, die Bildrauschen reduzieren und Farben optimieren soll.

Im Inneren arbeitet die Snapdragon 8 Gen 5 Mobile Platform, die im 3-nm-Verfahren gefertigt wird und auf bis zu 3,8 GHz taktet. Damit die Abwärme im schlanken Gehäuse nicht zum Problem wird, verbaut Motorola eine 6002 mm² große Vapor Chamber mit Flüssigmetall-Kühlung.

Bei der Software – wichtiger Aspekt – verspricht der Hersteller sieben Jahre lang Android-Updates sowie Sicherheitsupdates. Das Gerät läuft ab Werk mit Android 16. Trotz der geringen Dicke steckt ein 5200-mAh-Akku im Gehäuse, der auf Silizium-Kohlenstoff-Technologie basiert. Motorola gibt die mögliche Laufzeit mit bis zu 52 Stunden an. Das kabelgebundene Laden funktioniert mit 90 Watt und soll den Akku in 15 Minuten auf 50 Prozent bringen. Wer lieber kabellos lädt, kann das mit bis zu 50 Watt tun. Preise reichen wir nach.

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