Apple erweitert Self-Service-Reparatur auf iPads und baut Reparaturprogramme aus

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Apple macht einen weiteren Schritt in Richtung Reparierbarkeit seiner Geräte und nimmt das iPad in sein Self-Service-Reparaturprogramm auf. Die Erweiterung umfasst aktuelle Modelle wie das iPad Air mit M2-Chip und neuere Versionen, das iPad Pro mit M4-Prozessor, das iPad mini mit A17 Pro sowie das iPad mit A16-Chip. Nutzer erhalten damit Zugang zu offiziellen Reparaturhandbüchern, Original-Ersatzteilen und professionellen Werkzeugen. Das Programm deckt wesentliche Komponenten wie Displays, Akkus, Kameras und externe Ladeanschlüsse ab.

Seit der Einführung des Self-Service-Reparaturprogramms im April 2022 hat Apple das Angebot weiter ausgebaut. Mittlerweile werden 65 verschiedene Apple-Produkte unterstützt, darunter auch die neuesten Modelle wie iPhone 16e, MacBook Air und Mac Studio. Die geografische Ausweitung schreitet ebenfalls voran – im Sommer wird Kanada als 34. Land dem Programm beitreten.

Parallel dazu gibt es Neuigkeiten zum Programm für den Handel mit Apple-Originalteilen. Unabhängige Reparaturdienstleister können über Vertriebspartner wie MobileSentrix in den USA sowie MobileSentrix und Mobileparts.shop in Europa Original-Ersatzteile beziehen. Das Sortiment umfasst wichtige iPhone-Komponenten wie Displays, Akkus und Ladeanschlüsse, ab morgen auch für iPads.

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