
Apple hat eine Sicherheitslücke in der Passwort-App geschlossen, die seit der Einführung von iOS 18 über drei Monate lang bestand. Der Bug, der Nutzer anfällig für Phishing-Attacken machte, wurde bereits mit iOS 18.2 behoben.
Doch was genau war das Problem? Die Passwort-App sendete Anfragen für Website-Logos und -Icons unverschlüsselt über das Netzwerk. Angreifer im selben WLAN-Netzwerk, etwa in Cafés oder Flughäfen, konnten diese theoretisch Schwachstelle ausnutzen, um Nutzer auf gefälschte Phishing-Seiten umzuleiten und so Login-Daten abzugreifen.
Passwords
Available for: iPhone XS and later, iPad Pro 13-inch, iPad Pro 12.9-inch 3rd generation and later, iPad Pro 11-inch 1st generation and later, iPad Air 3rd generation and later, iPad 7th generation and later, and iPad mini 5th generation and later
Impact: A user in a privileged network position may be able to leak sensitive information
Description: This issue was addressed by using HTTPS when sending information over the network.
CVE-2024-44276: Talal Haj Bakry and Tommy Mysk of Mysk Inc. @mysk_co
Die Sicherheitslücke wurde bereits im September von den Sicherheitsforschern bei Mysk entdeckt und gemeldet. Apple hat das Problem nun durch die Implementierung von HTTPS-Verschlüsselung behoben. Das Update betrifft nicht nur iOS, sondern auch macOS, iPadOS und visionOS. Finderlohn gab es keinen für die Forscher, das Problem war nicht qualifiziert.
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9 months ago
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