
Anker hat Neuigkeiten für Nutzer seiner SOLIX-Reihe im Gepäck. Ein frisches Software-Update sorgt dafür, dass die Speicherlösungen nun besser mit dynamischen Energietarifen umgehen können. Wer daheim auf Produkte wie die Solarbank 3 Pro, das Power Dock, den EV Charger oder den X1 setzt, bekommt Zugriff auf eine Schnittstelle zu über 830 Stromanbietern in Europa. Dazu gehören auch hierzulande Namen wie E.ON, Vattenfall oder Eprimo.
Die Einrichtung läuft direkt über die Anker-App. Dort meldet sich der Nutzer mit den Zugangsdaten seines Versorgers an, woraufhin das System die Echtzeit-Preisdaten synchronisiert. Das Ziel ist eine automatische Optimierung der Lade- und Entladezyklen durch eine integrierte KI-Steuerung. Ist der Strompreis im Keller, werden die Akkus geladen.
Klettern die Preise, gibt der Speicher die Energie wieder ab. Das geschieht vollautomatisch im Hintergrund. Gerade in den Wintermonaten, wenn die Ausbeute durch Solarmodule eher mager ausfällt (es ist immer bitter), die Strompreise an der Börse aber schwanken, lässt sich so unter Umständen der eine oder andere Euro sparen. Das Update steht ab sofort über die Anker-App in der Version 3.15.0 zur Verfügung.
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