Amazon nimmt Änderungen an seinem Send-to-Kindle-Dienst vor (den ich ganz gerne für das flotte Übertragen von Dokumenten empfehle). Erste Kunden werden derzeit per E-Mail über die Veränderung informiert, die vermutlich nur einen geringen Impact für Benutzer haben dürfte, die Inhalte per E-Mail übertragen. Die neuen Regelungen betreffen die Verwaltung der zugelassenen E-Mail-Adressen und sollen die Sicherheit des Systems verbessern. Ab dem 1. April 2025 greift das Ganze.
Die Neuerung besteht darin, dass künftig ausschließlich vollständige E-Mail-Adressen als Absender akzeptiert werden. Die bisherige Möglichkeit, nur Domains wie „@xyz.com“ oder Teiladressen zu hinterlegen, entfällt. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass ausschließlich explizit freigegebene Absender Dokumente an Kindle-Geräte übermitteln können.
Nutzer, die derzeit noch unvollständige E-Mail-Adressen in ihrer Liste der genehmigten Absender haben, müssen aktiv werden. Die Anpassung erfolgt über die Amazon-Webseite im Bereich „Verwalten Sie Ihre Inhalte und Geräte“. Dort finden sich die entsprechenden Einstellungen unter „Einstellungen“ und „E-Mail-Liste für genehmigte persönliche Dokumente“.
Nach dem Stichtag werden Dokumente von nicht vollständig spezifizierten oder nicht autorisierten E-Mail-Adressen nicht mehr zugestellt. In solchen Fällen erhält der Absender eine Fehlermeldung. Diese Änderungen betreffen ausschließlich den Versand von Dateien über die E-Mail-Funktion von Send to Kindle. Das Einrichten solcher Adressen ist meines Wissens schon seit Ewigkeiten nicht mehr möglich.
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9 months ago
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