Bald entscheidet ein Gericht, ob Google seinen Browser Chrome verkaufen muss. Ein deutsches Unternehmen bietet dafür null Dollar. Warum das eine gute Idee sein könnte.
26. August 2025, 19:34 Uhr
Artikelzusammenfassung
Chrome, der Webbrowser von Google, steht möglicherweise zum Verkauf, wobei unterschiedliche Angebote von 34,5 Milliarden US-Dollar bis hin zu null Dollar eingegangen sind. Hintergrund ist ein Kartellverfahren, das Google als Monopolisten identifiziert hat und nun über mögliche Konsequenzen verhandelt wird. Eine Option wäre die Abspaltung von Chrome, um die Marktmacht von Google zu begrenzen. Interessenten für den Browser sind unter anderem Perplexity, Ecosia und weitere Unternehmen. Ecosia schlägt ein gemeinnütziges Stiftungsmodell vor, um die Monopolgewinne für gesellschaftliche Zwecke zu nutzen, während die Entscheidung über die Zukunft von Chrome noch aussteht.
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