Sicherheitsforscher haben mit Hilfe einer KI (GPT5.6 Sol Ultra) eine kritische Schwachstelle in WordPress entdeckt, die Angreifern ohne jede Anmeldung das Ausführen von Schadcode auf betroffenen Servern ermöglicht. Die Exploit-Kette nutzt zunächst eine fehlerhafte Validierung in der Batch-API, über die sich eine SQL-Injection auslösen lässt. Durch Cache-Manipulation und gefälschte customize_changeset-Einträge können Angreifer zudem vorübergehend Administratorrechte erlangen und so die volle Kontrolle übernehmen. Da weltweit über 500 Millionen WordPress-Instanzen betroffen sind, raten die Forscher dringend zu Updates und haben ein Online-Tool zur Prüfung der eigenen Installation veröffentlicht.



