Vodafone: Neue Roaming-Optionen für CallYa-Nutzer ab April

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Kunden von Vodafone mit einem Prepaid-Tarif, also CallYa, bekommen ab dem 1. April neue Möglichkeiten für die Nutzung im Ausland an die Hand. Der Düsseldorfer Netzbetreiber überarbeitet sein Roaming-Angebot für Reisen außerhalb der EU und strukturiert das Ganze in vier Länderzonen. Das Ziel: Die Nutzung soll übersichtlicher werden. Bisher war das bei Prepaid oft eine eher kostspielige Angelegenheit, wenn man die EU verließ.

Neu eingeführt werden Tages- und Wochenpakete, die Datenvolumen sowie Inklusivminuten und SMS beinhalten. Wer beispielsweise in die Schweiz reist, die zur Länderzone 2 gehört, kann für knapp 10 Euro ein Wochenpaket buchen. Darin enthalten sind dann 5 Gigabyte Datenvolumen oder alternativ 200 Einheiten für Telefonie und SMS. Wer weiter weg möchte, etwa nach Südafrika in Zone 3, bekommt für den gleichen Preis von 9,99 Euro ein Gigabyte Daten oder 100 Einheiten für Gespräche und Kurznachrichten, gültig für sieben Tage.

Neben den Paketen senkt Vodafone auch die Minutenpreise für Anrufe, die ohne gebuchtes Paket anfallen. Das Roaming ist mittlerweile in 210 Ländern möglich, wobei in 114 davon auch das 5G-Netz zur Verfügung steht. Zuletzt kamen hier Destinationen wie die Seychellen oder die Ukraine hinzu. Innerhalb der EU sowie in Großbritannien, Island, Liechtenstein und Norwegen gilt weiterhin die bekannte Regelung, den heimischen Tarif wie gewohnt zu nutzen. Die neuen Optionen lassen sich ab Anfang April direkt buchen. Alternativ vor Ort eine SIM besorgen, in der Regel bedeutend günstiger.

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