Vodafone: Gigabit-Update für Februar 2026 und Westconnect-Kooperation

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Vodafone gewährt wieder einen Einblick in den Netzausbau des vergangenen Monats. Im Februar 2026 konzentrierten sich die Düsseldorfer sowohl auf die Pflege des bestehenden Kabelnetzes als auch auf die Erweiterung der Glasfaseranschlüsse. Techniker führten bundesweit 137 sogenannte Segmentierungsmaßnahmen durch. Dabei werden Netzbereiche verkleinert, damit sich weniger Anwohner die Bandbreite teilen müssen, was der Stabilität und Geschwindigkeit zugutekommen soll. Diese Arbeiten betrafen 198.000 Haushalte in 79 Kommunen, wobei Schwerpunkte unter anderem in Berlin, Bielefeld, Essen und Bochum lagen.

Gleichzeitig schreitet der reine Glasfaserausbau voran. Zusammen mit dem Joint Venture OXG und anderen Partnern nahm das Unternehmen 210.000 neue FTTH-Anschlüsse in die Vermarktung auf. Konkrete Bauprojekte starteten beispielsweise in Mannheim und Kaufbeuren, während in Berliner Bezirken wie Lichtenberg und Pankow sowie in Frankfurt am Main neue Vorhaben angekündigt wurden. Insgesamt beziffert der Anbieter die Zahl der Haushalte, die Gigabit-Geschwindigkeiten buchen können, mittlerweile auf 29,7 Millionen. Um diese Zahl künftig zu steigern, wurde die Kooperation mit Westconnect finalisiert. Der Vertrag ermöglicht es Vodafone, voraussichtlich ab Herbst eigene Tarife über das Open-Access-Netz von Westconnect anzubieten, was bis zu zwei Millionen potenziellen Kunden in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz eine weitere Option verschafft.

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