
Ubiquiti baut sein Protect-Portfolio an Überwachungslösungen mit der G6-Edge-Serie weiter aus. Die neu vorgestellte Überwachungskamera gibt es in verschiedenen Formfaktoren, um verschiedensten Einsatzszenarien zu dienen. Erhältlich sind die Formfaktoren Dome, Turret sowie Bullet. Letztgenanntes Modell kommt beispielsweise mit Teleobjektiv, um weiter entfernt platziert zu werden.
Herzstück der neuen Überwachungskameras ist ein 1/1,2-Zoll-Bildsensor, welcher mit verbesserter Lichtaufnahme (f/1.5-f/2.9) punkten und unter verschiedensten Lichtverhältnissen performen soll. Die Videoauflösung liegt bei 4K mit bis zu 30 FPS (8 Megapixel). Die G6-Edge-Serie setzt auf On-Device-KI und ermöglicht Echtzeitanalysen sowie Objekterkennung und -verfolgung ohne auf externe Hardware oder eine Cloud angewiesen zu sein.

Die G6-Serie bietet ein Sichtfeld von 134 Grad bzw. 52 Grad im Telebereich. Unterstützt wird hier ein 2,36-facher, optischer Zoom. Außerdem bieten alle Modelle der Serie Zwei-Wege-Audio (die Dome-Variante ist aufgrund der geschützten Bauweise Mikrofon-only). Eine Stromversorgung sowie Netzwerkanbindung erfolgen per Ethernet, respektive PoE+.

G6 Edge Bullet
Die Bullet-Varianten bieten als Besonderheit Radar- und Infrarotfunktionalität. Die Infrarot-Fernbeleuchtung soll für entsprechende Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen. Die Nachtsicht soll so auf 60 Meter (die anderen Modelle liegen bei 40 Metern) erweitert werden. Ein integriertes Radar dient der Erkennung der Entfernung sowie der Geschwindigkeit von Objekten.

Die neue Kameraserie soll im dritten Quartal starten. Bis dahin dauert es also noch ein wenig. Ubiquiti hat entsprechend auch noch keine Preise kommuniziert. Als Anhaltspunkt: Die G6-Pro-Serie liegt bei um die 500 Euro.
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3 weeks ago
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