
Tesla hat mit der sogenannten Multi-Pass-Funktion eine Funktion für die Schlüsselkarte des Autos in den Niederlanden pilotiert. Während man bisher über den Tesla-Account und die damit verknüpften Zahlungsdaten lediglich am Supercharger aufladen konnte, ermöglicht man mit der Schlüsselkarte auch die Abrechnung an Ladesäulen von Drittanbietern. Ab sofort ist die Funktion auch hierzulande verfügbar und auch deutsche Nutzer können ihre Schlüsselkarte als Ladekarte an diversen Ladestationen verwenden. So sind unter anderem Ladevorgänge bei IONITY, Fastned oder auch Shell Recharge über diesen Weg bezahlbar.
Der Ladevorgang an Nicht-Tesla-Ladestationen lässt sich wahlweise über die Tesla-App, oder auch mit der Schlüsselkarte des Fahrzeugs starten. Die Bezahlung erfolgt über das Tesla-Konto. Die Schlüsselkarte wird in diesem Zug dann auch optional zur Ladekarte, die man an die fremde Ladesäule zur Authentifizierung halten kann. Anschließend kann auch der Ladeverlauf direkt über die Tesla-App verfolgt werden. Auch eine filterbare Historie der Ladesessions wird angelegt.
Tesla zeigt die Säulen der Drittanbieter (welche die „Qualitätsstandards erfüllen“) auch in der Tesla-App und im Fahrzeug an. Hier bedarf es den passenden Haken in den Navigationseinstellungen zu setzen, um diese einzublenden. Auch die Ladepreise werden (wenngleich nicht unbedingt attraktiv) in der Navigations-App auf dem Fahrzeug angezeigt.
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2 months ago
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