
Autobahn / Symbolbild
Ein Blick der ACEA auf die aktuellen Zahlen der Europäischen Union zeigt leichte Rückgänge bei den gesamten Neuzulassungen. Bis Februar 2026 fielen diese im Jahresvergleich um 1,2 Prozent. Spannend ist dabei die Entwicklung der Antriebsarten, denn batterieelektrische Fahrzeuge konnten ihren Marktanteil auf 18,8 Prozent ausbauen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 15,2 Prozent. Insgesamt rollten in den ersten zwei Monaten 312.369 neue reine Stromer auf die Straßen.
Deutschland trug mit einem Zuwachs von 26,3 Prozent dazu bei, während Frankreich sogar ein Plus von 38,5 Prozent verzeichnete. Anders sah es in den Niederlanden und Belgien aus, wo die Zulassungen für Elektroautos deutlich zurückgingen. Die Hybride bleiben mit 38,7 Prozent Marktanteil die bevorzugte Wahl der Käufer. Auch Plug-in-Hybride legten zu und kommen mittlerweile auf fast 10 Prozent aller Neuzulassungen, getrieben durch starke Zuwächse in Italien, Spanien und Deutschland.
Klassische Verbrenner verlieren hingegen weiter an Boden. Benziner und Diesel kommen zusammen nur noch auf 30,6 Prozent des Marktes, was einen klaren Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum darstellt. Besonders Benziner brachen um 23,3 Prozent ein, wobei der französische Markt hier fast eine Halbierung der Zahlen meldete. Der Diesel setzt seinen lang anhaltenden Abwärtstrend fort und macht nur noch einen kleinen Teil von 8,1 Prozent der Neuzulassungen aus.
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3 weeks ago
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