Rheinmetall: Der Ladebordstein für Elektrofahrzeuge ist serienreif

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Die Rheinmetall AG hat gemeinsam mit der Stadt Köln eine Felderprobung von Ladebordsteinen abgeschlossen. Hierbei handelt es sich um Ladestationen für Elektrofahrzeuge, die im Bordstein versenkt werden und sich daher insbesondere für Großstädte eigenen könnten.

Nach einem Jahr der Pilot-Phase schließt man jene mit einer Fallstudie ab und bescheinigt eine positive Bilanz. Mehr als zwei Ladevorgänge gab es im Schnitt pro Tag und Ladepunkt. Zur Einordnung: In der Pilot-Phase gab es nur vier Ladepunkte auf zwei Standorte verteilt.

Durch die Integration der Ladelektronik in einen Bordstein können Elektrofahrzeuge direkt am Fahrbahnrand laden. Es benötigt weder Poller noch Eingriffe in den Gehwegbereich. Man zieht für die platzsparende und kompakten Bauweise ein positives Fazit. Im Rahmen des Pilotzeitraums konnte man gezielte Weiterentwicklungen umsetzen: So gibt es eine verbesserte Schmutzableitung nebst optimierter Beleuchtung rund um die Ladebuchse. Zudem sei die Handhabung verbessert worden und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen wurde verbessert. Wer in Städten derzeit sogenannte „Hohlbordsteine“ verbaut, kann flexibel und mit wenig Aufwand solche Lademodule nachrüsten.

Die Ladebordsteine sind fortan als serienreifes Produkt im Portfolio des Rüstungsbauers erhältlich.

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