Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump fordert seinen Tribut. Beispielsweise hat Nintendo die Vorbestellungen der Switch 2 in den Vereinigten Staaten verschoben, um die Marktkonditionen zu evaluieren. Die Marke Framework wiederum bietet einige Notebooks nicht mehr in den USA an. Und auch der Hersteller Razer reagiert. So kann man über den Hersteller selbst in den Vereinigten Staaten zunächst keine Laptops mehr erwerben.
Wer die US-Website von Razer ansteuert und sich nach Notebooks umsehen will, kann nur noch Zubehör bestellen – nicht aber die Laptops selbst. Offiziell soll es sich wohl um eine Pausierung des Verkaufs handeln. In anderen Regionen wie Europa bzw. Deutschland sind die Produkte weiterhin erhältlich. Während Donald Trump seinen Zoll-Rundumschlag als Beginn eines goldenen Zeitalters für die USA bewirbt, bahnen sich aus vielen Regionen Gegenzölle an – China etwa hat diese bereits verhängt. Lieferketten drohen auseinanderzubrechen und am Ende müssen die Kunden weltweit die Zeche zahlen.
Man darf gespannt sein, wie sich die Lage weiter entwickelt und ob noch weitere Hersteller ihr Angebot auf dem US-Markt temporär oder sogar dauerhaft einschränken werden.
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10 months ago
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