
Proton baut sein Angebot weiter aus und stellt heute eine offizielle Kommandozeile für Proton Drive vor. Das CLI-Tool landet gleichzeitig für Windows, macOS und Linux auf den Rechnern. Bisher war es für Nutzer mit einem Fokus auf Automatisierung eher mühsam, den verschlüsselten Speicher in eigene Abläufe einzubinden. Wer nicht manuell in der App klicken wollte, musste oft auf inoffizielle Skripte setzen. Damit räumt der Anbieter nun auf. Die Software erlaubt das Hochladen, Herunterladen und Verwalten von Dateien direkt über die Konsole. Auch Freigaben lassen sich so steuern.
Praktisch für Bastler ist die Option, Daten im JSON-Format auszugeben, was die Weiterverarbeitung in eigenen Skripten oder Pipelines erleichtert. Da das Programm nach getaner Arbeit den Prozess beendet, eignet es sich gut für Aufgabenplaner wie Cron unter Linux. Unter der Haube nutzt das Tool das bereits veröffentlichte SDK des Unternehmens. Wer also seinen Cloud-Speicher lieber per Tastaturbefehl statt mit der Maus bändigt, kann ab sofort loslegen.
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