Nutzer der Entwicklerversion von Opera (alle Opera-Versionen sieht man auf dieser Seite) können sich ein neues Update ansehen, das im Zuge des „Opera One R3“-Prozesses verteilt wird. Der Fokus liegt dabei auf der Produktivität, konkret wurde die Split-Screen-Funktion aufgebohrt. War es bislang möglich, zwei Tabs nebeneinander zu legen, lässt sich die Ansicht nun auf bis zu vier Tabs erweitern. Die Erstellung erfolgt über das Markieren der Tabs und einen Rechtsklick oder per Drag-and-Drop. Neben der vertikalen Anordnung stehen nun auch eine horizontale Ansicht sowie ein Raster-Layout zur Verfügung, wobei sich die Aufteilung durch Ziehen der Ränder anpassen lässt.
Zur besseren Übersichtlichkeit reduziert Opera in diesem Modus die Benutzeroberfläche auf eine einzige Adresszeile. Die aktiven Domains werden links davon angezeigt, der Zugriff auf Lesezeichen oder das Snapshot-Tool bleibt dabei erhalten. Wer viel mit Google-Diensten hantiert, findet zudem Neuerungen in der Seitenleiste. Gmail und der Google Kalender lassen sich nun direkt als Integration nutzen. Die Aktivierung erfolgt über das Einstellungsmenü der Seitenleiste im Bereich für Google-Dienste. Einmal aktiviert, können die Panels genutzt, in der Größe verändert oder angeheftet werden, ohne den aktuellen Tab zu verlassen. Das Update steht im Developer Stream zum Testen bereit.
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1 month ago
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