OpenAIs GPT-6-Astra designt in unter einer Woche ein KI-Gadget vom Gehäuse bis zur Firmware

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OpenAIs Hardware-Team hat mit GPT-6-Astra angeblich in weniger als einer Woche als Nebenprojekt ein Gerät entworfen, über das Nutzer mit dem Coding-Agenten Codex sprechen können. Astra übernahm laut OpenAI sämtliche Schritte: Gehäusedesign, Leiterplattenentwicklung mit Bauteilauswahl und Leitungsführung, Firmware sowie Benutzeroberfläche. Ein Auftragsfertiger produzierte danach in unter einem Monat eine kleine Prototypenserie. Vor der Fertigung waren allerdings mehrere Überarbeitungsrunden nötig, weil Astra Produktionsgrenzen, Toleranzen und Montagedetails nicht durchgehend berücksichtigte. OpenAI will mit diesen Daten zukünftige Modelle verbessern.

Zusätzlich stellt OpenAI einen Leistungssprung in Aussicht: Ein neueres internes Modell erreicht auf dem Benchmark BenchCAD 2.0 einen Durchschnittsscore von 0,875. GPT-6 Astra kommt auf höchster Reasoning-Stufe auf 0,594. Der Benchmark prüft, ob Modelle 3D-Bauteile und Baugruppen rekonstruieren sowie Verbindungen auf Leiterplatten erkennen können. Details zum internen Modell verrät OpenAI nicht.

Intern würden OpenAIs Hardware-Teams Codex und ChatGPT für CAD-Modelle, Fertigungszeichnungen und Simulationen nutzen, auch in Robotik und Recheninfrastruktur. Seit Februar ist der Tokenverbrauch dieser Teams auf das 23-Fache gestiegen. OpenAI arbeitet an einer eigenen Hardware, angeblich irgendwas zwischen KI-Lautsprecher und -Smartphone.

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