OpenAIs KI-Hardware soll 2027 erscheinen und mehr als 300 US-Dollar kosten. Laut Bloomberg handelt es sich um einen smarten Lautsprecher ohne Display in Donut-Form, etwa so groß wie ein Eishockey-Puck. Das batteriebetriebene Gerät hat bewegliche Teile, Mikrofone, Lautsprecher, ein Kamerasystem und Lichter. Es soll ähnlich funktionieren wie der aktuelle ChatGPT-Voice-Mode, aber aus Gesprächen lernen, sich an den Nutzer anpassen und so lebendiger wirken als heutige Smart Speaker; passend zu Altmans Vision einer KI-Assistentin wie "Her", und ungeachtet dessen, dass manche Menschen schon textbasierten Systemen ein Bewusstsein zutrauen – mit entsprechenden Folgen. Weitere Hardware soll folgen.
Den Start verzögern könnte Apples Klage: Der Konzern wirft OpenAI vor, durch die Abwerbung von mehr als 400 Mitarbeitern Hardware-Know-how gestohlen zu haben. Selbst wenn die Klage scheitert, könnte sie OpenAIs Pläne so weit verzögern, dass das Startup in Bedrängnis gerät. OpenAI weist die Vorwürfe zurück und geht davon aus, keine Apple-Rechte zu verletzen.
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