
OpenAI rückt anscheinend von seinen kurzfristigen Werbeplänen ab und will sich wieder stärker auf die Produktqualität von ChatGPT konzentrieren. Laut The Information hat CEO Sam Altman intern einen „Code Red“ ausgerufen, weil man beim KI-Rennen nicht hinter Google (Gemini 3) und Anthropic (Claude) zurückfallen wolle.
Im Fokus stehen nun vor allem eine bessere Personalisierung pro Nutzer, schnellere und stabilere Antworten sowie ein ausgebautes Bild-Feature-Set. Pläne für Werbung in ChatGPT, Shopping-KI-Agenten und einen produktiveren Assistenten namens „Pulse“ liegen vorerst auf Eis. Tests mit verschiedenen Anzeigenformaten, etwa bei Shopping-Anfragen wurden gestoppt. Wohl auch aus Sorge, Nutzer damit zu verprellen.
Finanziell bleibt es für OpenAI trotzdem kniffelig. Das Unternehmen ist nicht profitabel und hängt stark von Nutzerzahlen und Investorengeld ab. Nächste Woche soll ein neues „Reasoning“-Modell erscheinen, das intern laut Altman vor Gemini 3 liegen soll.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

1 month ago
3


