OpenAI startet Gratisprogramm für Forschungslabore an US-Universitäten

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OpenAI startet mit dem Rosalind Academic Plan ein Gratisangebot, das vorerst nur Forschungslaboren an US-Universitäten ohne Enterprise-Vertrag offensteht. Berechtigte Labore erhalten bis zu zwölf Monate lang bis zu 30 kostenlose Plätze im Tarif Business Standard, eine API ist nicht enthalten.

Im Zentrum steht GPT-Rosalind, ein auf Biowissenschaften spezialisiertes KI-Modell, das laut OpenAI tieferes Reasoning bei komplexen biologischen Fragen unterstützen soll. Über die Rosalind Workbench steuert es Fachwerkzeuge an, etwa für medizinische Chemie, Genomik und Laborexperimente. Vor der Freischaltung prüft OpenAI Institution, Laborleitung und geplanten Einsatz, danach überwacht das Unternehmen die Nutzung.

Zugelassene Forscher dürfen laut OpenAI sensible wissenschaftliche Fragen bearbeiten, allerdings nur innerhalb von Schutzmechanismen. Bei registrierten, hochsensiblen Anwendungen berücksichtigen die Sicherheitschecks den genehmigten Forschungskontext, bei Unklarheiten fragt OpenAI bei den Forschern nach. Forschungsdaten nutzt OpenAI laut eigenen Angaben standardmäßig nicht fürs Training, Details zur Bewerbung stehen im Hilfe-Center.

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