Die US-Behörde NHTSA untersucht knapp 3 Mio. Teslas wegen mutmaßlicher Verkehrsverstöße unter FSD (Supervised), u.a. Rotlichtfahrten und Spurwechsel in den Gegenverkehr; gemeldet wurden mehrere Unfälle und 23 Verletzte. In Europa startet Tesla Mitfahrten mit FSD (Supervised) in Deutschland, Italien und Frankreich, Nacka (Schweden) erlaubt Tests, ein tschechischer Abgeordneter will nach möglicher NL-Zulassung beraten. Zudem gibt es einen neuen 30‑Tage‑FSD‑Test für v14.2‑Fahrzeuge, Werbung auf X, Screen‑Sharing in der Robotaxi‑App, Ausbau der Austin‑Flotte im Dezember und v14.3 in Aussicht.



