Microsoft OneDrive: Automatische Erkennung privater Accounts kommt

8 months ago 9


Microsoft plant für Juni 2025 eine Neuerung bei OneDrive für Windows. Der Sync-Client wird künftig in der Lage sein, persönliche Microsoft-Accounts zu erkennen, die mit Geschäftsgeräten verbunden sind. Diese Funktion zielt darauf ab, den Workflow für Nutzer zu optimieren, die sowohl geschäftliche als auch private Dateien auf ihren Arbeitsgeräten verwalten.

Die technische Umsetzung gestaltet sich dabei recht simpel: Erkennt OneDrive einen bekannten persönlichen Microsoft-Account auf einem Business-Gerät, erscheint eine Benachrichtigung. Der Nutzer kann dann entscheiden, ob die private OneDrive-Synchronisation parallel zur geschäftlichen aktiviert werden soll.

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Die Funktion wird standardmäßig aktiv sein, ohne dass Nutzer selbst Hand anlegen müssen. Grundsätzlich ist so eine Verzahnung schon möglich, hier gehts um eine Erkennung, die hoffentlich niemand ermutigt, nicht gewollt den Account zu aktivieren.

Für Administratoren bietet Microsoft allerdings Kontrollmöglichkeiten. Sie können die neue Funktion über zwei Richtlinien steuern: DisableNewAccountDetection verhindert die automatische Erkennung, während DisablePersonalSync die private Synchronisation komplett unterbindet. Diese Steuerungsmöglichkeiten sind besonders für Unternehmen relevant, die eine strikte Trennung zwischen geschäftlichen und privaten Daten bevorzugen.

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