Logitech meldet Sicherheitsvorfall mit Datenabfluss

1 month ago 3


Logitech hat einen Cybersecurity-Vorfall öffentlich gemacht, bei dem Daten aus den internen Systemen abgegriffen wurden. Nach eigenen Angaben haben die Angreifer eine Zero-Day-Schwachstelle in einer Software von Drittanbietern ausgenutzt, um sich Zugang zu verschaffen und Daten zu kopieren. Sobald der Hersteller der betroffenen Software einen Patch bereitgestellt hatte, wurde dieser von Logitech eingespielt. Das Unternehmen hat nach der Entdeckung des Vorfalls externe Sicherheitsfirmen hinzugezogen, um den Vorfall zu untersuchen und entsprechend zu reagieren.

Die schlechte Nachricht: Es wurden wohl Daten abgegriffen, die Mitarbeiter und Endkunden betreffen, außerdem Informationen zu Geschäftskunden und Lieferanten. Logitech geht aber davon aus, dass keine sensitiven persönlichen Daten wie Ausweisdaten oder Kreditkarteninformationen auf dem betroffenen System gespeichert waren. Die Benachrichtigung der zuständigen Behörden läuft bereits. Dass man davon ausgeht, dass keine sensitiven Daten abgegriffen wurde, muss nichts heißen. Kann auch anders gelaufen sein. Die Untersuchung läuft noch, daher dürften in den kommenden Wochen weitere Details bekannt werden.

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