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Die ersten CAD-Render des Google Pixel 11 Pro Fold sind aufgetaucht und zeigen, wie das kommende Foldable aussehen wird. Wer auf große Designsprünge gehofft hatte, wird vermutlich enttäuscht sein, Google bleibt sich auch bei der dritten Generation seines buchförmigen Falthandys weitgehend treu. Dürfte allerdings keine Überraschung sein.
Das Pixel 11 Pro Fold orientiert sich stark am Vorgänger, was bei dem Bild sofort ins Auge fällt. Die Grundform bleibt identisch, auch die Krümmung der Ecken hat sich kaum verändert. Das Faltdisplay zeigt weiterhin eine Aussparung für die Frontkamera in der oberen rechten Ecke, genau dort, wo sie auch beim Pixel 10 Pro Fold sitzt. Die Displayränder fallen gleichmäßig aus und sind so schmal, wie es bei Foldables eben möglich ist. Sie dienen gleichzeitig als Schutz für das empfindliche Display und sind leicht erhöht, damit sie beim Zuklappen aneinander andocken können – Standard bei dieser Bauform.
An der Ober- und Unterseite gibt es wenig Spannendes zu entdecken. Unten findet sich der USB-C-Anschluss nebst Mikrofon, Lautsprechergitter und SIM-Kartenschacht. Oben sind lediglich ein paar weitere Öffnungen zu sehen. Die physischen Tasten sitzen an der gewohnten Stelle: Der Power-Button thront über den Lautstärketasten.
Interessanter wird es auf der Rückseite. Hier hat Google das Kameramodul leicht überarbeitet. Der LED-Blitz und ein Mikrofon wandern nun in die obere pillenförmige Aussparung, wo vorher nur eine Kamera saß. Hier einmal das 10er Pro Fold:
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Die beiden Aussparungen auf dem Kamerabuckel bleiben beim 11er zwar erhalten, aber die Stelle, an der das Modul auf die Rückseite trifft, ist jetzt abgerundet. Das wirkt aufgeräumter und moderner als die bisherige Lösung. Die Rückseite bleibt flach, das Google-Logo prangt mittig darauf. Als Materialien kommen wohl wieder Aluminium für den Rahmen und Glas für die Rückseite zum Einsatz.
Ein Pluspunkt ist die reduzierte Bauhöhe. Das Pixel 11 Pro Fold wird laut Bericht dünner als sein Vorgänger. Zugeklappt misst es 10,1 mm statt bisher 10,8 mm, aufgeklappt sind es 4,8 mm statt 5,2 mm. Klingt nach wenig, macht sich aber vielleicht bemerkbar.
Ansonsten dürfte sich nicht viel ändern. Die Displaygrößen bleiben wohl gleich, die IP68-Zertifizierung kehrt zurück, Pixelsnap und Qi2-Wireless-Charging werden unterstützt. Die Akkukapazität wird sich kaum erhöhen, wenn überhaupt.
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