Imago für macOS: Kostenloser Bildgenerator setzt auf Flux 2

3 weeks ago 14


Wer mal eben lokal auf dem Mac ein paar Bilder mittels KI generieren möchte, kann sich die App Imago anschauen. Hinter der steht der bekannte Mac-App-Entwickler Sindre Sorhus. Die Software setzt auf das Modell FLUX.2 [klein] 4B und verarbeitet die Eingaben direkt auf dem Gerät, eine Cloud ist also nicht im Spiel.

Das bringt allerdings gewisse Hardware-Hürden mit sich. Ein Mac mit Apple Silicon ist zwingende Voraussetzung, Besitzer von Intel-Macs bleiben außen vor. Zudem sollte der Rechner über mindestens 16 GB Arbeitsspeicher verfügen und gut 20 GB freien Speicherplatz auf der SSD bieten.

Der Nutzer beschreibt das gewünschte Bild per Text und die App erledigt den Rest. In der Vorschau lässt sich mittels Pfeiltasten navigieren, die Leertaste speichert das Werk ab und Command+C kopiert es in die Zwischenablage. Praktisch ist die Handhabung der Metadaten beim Speichern. Informationen wie der genutzte Prompt landen direkt in den Dateiinformationen und lassen sich über den Finder auslesen, was auch das Erstellen intelligenter Ordner anhand von Tags ermöglicht.

Der Entwickler weist darauf hin, dass der erste Start aufgrund der Modellvalidierung etwas Zeit in Anspruch nehmen kann. Eigene Modelle lassen sich nicht einbinden, die App soll bewusst einfach bleiben. Auch das Erstellen problematischer Inhalte wird unterbunden, da die Anwendung sonst nicht im App Store gelistet werden dürfte.

Imago steht kostenlos im Mac App Store bereit. Wer diesen nicht nutzen kann oder will, findet auf der Webseite eine separate Version, die allerdings keine automatischen Updates erhält und nur selten aktualisiert wird. Eine iOS-Variante ist mangels Arbeitsspeicher auf iPhones und iPads nicht machbar.

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