heise+ | Warum moderne Java-Systeme weder rein reaktiv noch rein synchron sind

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Reactive war lange Zeit eine Glaubensfrage. Mit virtuellen Threads und KI-Anforderungen wandelt sich die Debatte zu einer hybriden, pragmatischen Architektur.

Mehrere übereinandergelegte Bildschirme mit buntem Quellcode

(Bild: Zakharchuk/Shutterstock.com)

02.10.2026, 12:00 Uhr

Lesezeit: 10 Min.

  1. Warum moderne Java-Systeme weder rein reaktiv noch rein synchron sind
  2. Die Jahre der großen Verheißung
  3. Reactive ist nicht tot: Es wurde erwachsen
  4. Die Renaissance der langweiligen Dinge

Es gibt Technologien, die irgendwann ihre technische Bedeutung verlieren und vielmehr in die Abteilung Weltanschauung wechseln. Dort tragen sie dann keine Versionsnummer mehr, sondern ein Glaubensbekenntnis. Man merkt das daran, dass Gespräche nicht mehr mit „Kommt auf den Use Case an“ anfangen, sondern mit „Das macht man heute nicht mehr so“. Reactive war so ein Fall.

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, Vanessa Bahr / KI / iX

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