ETFs versprechen höhere Renditen als Tagesgeldkonten. Entscheidend sind die Wahl des richtigen Fonds und eine lange Anlagedauer.
(Bild: gopixa / Shutterstock.com)
10.08.2023, 14:00 Uhr
Lesezeit: 14 Min.
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Vermögensaufbau mit ETFs: Wie es gelingt und für wen es sich lohnt
- Populäre ETFs
- Das wäre aus 10.000 Euro geworden – mit und ohne Sparplan
- Unterschiede bei Ausschüttung, Replikation und Kosten
- Wann und wie Sie ETFs kaufen sollten
- Nachteile und Risiken eines ETFs
- Fazit
Seit dem Ende der Nullzinspolitik der Zentralbanken gibt es für Sparer wieder eine ansprechende Verzinsung auf Tages- und Festgeldkonten – manche Banken geben sogar deutlich über 3 Prozent. Um die Inflation auszugleichen oder für das Alter ein zusätzliches Standbein zur gesetzlichen Rente aufzubauen, reicht das aber nicht. Mehr Rendite verspricht die Investition in Exchange-traded Funds – ETFs.
ETFs sind Investmentfonds, die einen Index nachbilden. So spiegelt beispielsweise ein DAX-ETF die Aktien des deutschen Aktien-Leitindex, ein NASDAQ-ETF hingegen Aktien der New Yorker Technologiebörse. Für Anleger hat das einen Vorteil: Statt zahlreiche Aktien selbst kaufen zu müssen, investieren sie stattdessen einfach in den entsprechenden ETF, um eine breite Streuung ihres Anlagevermögens zu erreichen.
Im Folgenden zeigen wir, wie Sie die passenden ETFs finden und welche Unterschiede es gegenüber aktiven Fonds gibt. Wir nennen aber auch die Risiken und Nachteile, die Sie mit einer Investition in ETFs möglicherweise eingehen.
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