Mit "Meta Hyperscape" lassen sich aus echten Räumen fotorealistische VR-Umgebungen erschaffen. Wir haben das in Innenräumen und im Freien ausprobiert.
Mit "Hyperscape" lassen sich auch Naturlandschaften räumlich und lebensecht digitalisieren.
(Bild: Tomislav Bezmalinović / heise medien)
30.10.2025, 15:46 Uhr
Lesezeit: 7 Min.
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Reale Orte in VR-Umgebungen verwandeln: "Meta Hyperscape" für Quest 3 im Test
- Schritt für Schritt zur eigenen Raumkopie
- "Hyperscape" im Praxistest: Überraschend real
- Fazit: Eine faszinierende Technologie – mit Haken
Es war die wohl spannendste VR-Ankündigung der letzten Meta Connect: Mit Meta Quest 3 kann man jetzt Orte scannen, daraus ein erstaunlich echt wirkendes digitales Abbild erstellen und bald auch gemeinsam in Virtual Reality erkunden.
"Hyperscape" startete im September als Beta in den USA, sollte mittlerweile aber auch für die meisten deutschen Nutzer verfügbar sein. Dazu benötigt man lediglich eine Meta Quest 3 (Test) oder 3S (Test) sowie die aktuelle Version des Betriebssystems Horizon OS. Vorkenntnisse oder zusätzliche Hardware sind nicht erforderlich.
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- Mit "Hyperscape" will Meta das 3D-Scanning von Räumen massentauglich machen – mit beeindruckender Detailtiefe und einfacher Bedienung.
- Ähnlich wie bei einem "Holodeck" kann man anschließend persönlich durch die räumlichen Aufnahmen gehen, um Details aus allen Winkeln zu betrachten.
- In diesem Artikel untersuchen wir, wie überzeugend Metas Ansatz umgesetzt ist und wo seine Grenzen liegen.
Wir haben mit Metas neuer Technologie mehrere Innenräume und Naturumgebungen gescannt. So kann man Erinnerungen an persönliche Lebensräume festhalten oder außergewöhnliche Orte später noch einmal besuchen. In diesem Artikel klären wir, was "Hyperscape" besonders macht und wo die Stärken und die Schwächen liegen.
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