heise+ | OLED-Langzeittest, die Zweite: Der fast perfekte Monitor

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LGs zweite WOLED-Generation für PC-Monitore brachte wichtige Verbesserungen. Asus' ROG Swift OLED PG32UCDP zeigt, wie gut das 4K-Panel im Alltag ist.

PC-Schreibtisch mit zwei Monitoren, Tischlampe und einem laufenden Spiel

(Bild: Mark Mantel / heise medien)

07.11.2025, 12:22 Uhr

Lesezeit: 8 Min.

  1. OLED-Langzeittest, die Zweite: Der fast perfekte Monitor
    • Sweetspot
    • Schutzmechanismen unauffälliger
    • Stromsparmechanismen deaktiviert
  2. Bessere Subpixel-Anordnung für Windows

Bei PC-Technik gibt es aktuell selten so viel Fortschritt wie bei OLED-Monitoren: steigende Auflösung, mehr Bilder pro Sekunde, höhere Helligkeit, verbesserte Subpixelmuster. Schon die zweite Panel-Generation von LG Display bügelt grundlegende Nachteile der ersten Baureihe aus. Sie erhöht die Auflösung auf Ultra HD (3840 × 2160 Pixel) und nähert sich einem klassischen Subpixelmuster an, mit dem Windows umgehen kann.

Über ein Jahr lang hatte ich einen Monitor mit diesem Panel im Einsatz: den Asus' ROG Swift OLED PG32UCDP. Nach über 1600 Betriebsstunden kann ich sagen: Hersteller nähern sich dem perfekten Monitor. Neue Schwächen zeigten sich nach dem ersten Test nicht mehr. Auch die OLED-Technik ist so weit, dass Angst vor Einbrenneffekten (Burn-in) nicht mehr begründet ist.

Das gilt auch für den stundenlangen, täglichen Einsatz als Büromonitor. Weiße oder graue Flächen zeigen keine eingebrannten Logos oder andere statische Elemente. Nutzer müssen dafür nichts unternehmen, alle eingebauten Schutzmechanismen laufen automatisch.

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