Der eingebaute Flash-Speicher im Mac mini M4 ist knapp und Apples Upgrades sind teuer. Andere bieten inzwischen günstige Nachrüstkits an. Ein Überblick.
27.08.2025, 08:00 Uhr
Lesezeit: 9 Min.
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Mac mini M4: Deshalb lohnt es sich, die SSD selbst aufzurüsten
- Spezialmodule
- Drittanbieter helfen aus
- Einfaches Upgrade, aber…
- Erst sichern, dann starten
Mit dem Mac mini der M4-Generation ist Apple ein großer Wurf gelungen: Bereits in der einfachsten Ausführung für 700 Euro spielt er in der Single-Threading-Leistung AMD und Intel an die Wand.
Und auch bei der Mehrkern-Performance lässt er nichts anbrennen. Während zumindest der Arbeitsspeicher mit 16 GByte endlich eine zeitgemäße Mindestgröße hat, knausert Apple bei der SSD mal wieder.
- Apple verlangt unverschämte Aufpreise für größere SSDs.
- Der Mac mini mit M4 lässt sich nach vielen Generationen erstmals wieder aufrüsten.
- Eine SSD mit 2 TByte ist schnell eingebaut und schreibt flinker.
- Es gibt erste Nachrüstmodule für den M4 Pro, die aus dem Einsteiger-Mac passen nicht.
Die Basisvariante kommt mit mageren 256 GByte. Wer mehr Speicher benötigt, muss bei Apple tief in die Tasche greifen: Bestellt man den M4 mit 2 TByte, zahlt man satte 1000 Euro Aufpreis.
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