Wer Hausaufgaben von ChatGPT schreiben lässt, ist schneller fertig, lernt aber nichts. Wir klären, wie KI in Schule und Studium unterstützt und wo sie stört.
(Bild: heise medien / c’t / Melissa Ramson)
17.08.2026, 07:00 Uhr
Lesezeit: 13 Min.
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Kopf oder KI? So kombinieren Sie beides sinnvoll für Schule und Studium
- Zu viel KI
- Von den Maschinen lernen
- Drei Persönlichkeiten
- Und wie arbeitet man jetzt damit?
Was ist die beste KI? Welches Abo soll ich abschließen? Solche Fragen hören wir ständig, wenn Eltern ihr Kind für das nächste Schuljahr ausstatten oder Studierende sich auf das kommende Semester und die Abschlussarbeit vorbereiten wollen.
Spoiler: Die beste KI gibt es nicht. Und auch wenn Sie diesen Artikel zu Ende gelesen haben, werden wir Ihnen nicht verraten haben, ob Claude nun besser ist als ChatGPT oder wie Sie eine mit Copilot zusammengeklickte Abschlussarbeit an den KI-Detektoren der Universität vorbeischmuggeln.
Wir zeigen stattdessen, wo Sie das eigene Denken auf keinen Fall an eine Maschine auslagern sollten und wo KI Ihre grauen Zellen unterstützt: etwa indem sie einen schwierigen Sachverhalt anders erklärt, Übungsaufgaben stellt, Fehler in eigenen Texten erläutert oder Gegenargumente liefert. Dazu geben wir einen Überblick über die wichtigsten Werkzeuge, geben Tipps zum Modellwechsel und schätzen die Beurteilungsqualität von KI-Detektoren wie Pangram 4 ab. Wer seinen Kopf und solche Tools souverän einsetzt, den schocken auch keine Klausuren oder spätere Aufgaben im Beruf.
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