Ihre Benchmarks versprechen viel Leistung für wenig Geld. Unsere Tests zeigen, was die Antworten von Kimi, Qwen, GLM und DeepSeek in der Praxis taugen.
(Bild: Ulrike Weis / KI / heise medien)
14.09.2026, 07:00 Uhr
Lesezeit: 18 Min.
-
KI-Modelle aus China im Test: So gut sind die Alternativen zu ChatGPT und Claude
- Zeig mir deine Kosten!
- Testaufbau und Vergleichstabelle
- Testergebnisse: Qwen3.8 Max und DeepSeek V4 Pro
- Testergebnisse: Kimi K3, GPT-5.6 Sol und GLM-5.2
- Fazit
Alle paar Monate veröffentlicht ein chinesisches IT-Unternehmen ein KI-Modell, das ein digitales Erdbeben auslöst. Schließlich stellt KI aus China eine Gefahr für die Vormachtstellung US-amerikanischer KI-Unternehmen dar. Die Geschäftsmodelle von OpenAI, Anthropic & Co. basieren immerhin auf der Wette, mit Closed-Weight-Modellen einen Extraprofit zu erwirtschaften. Diese Strategie funktioniert aber nur, solange Claude, Gemini und GPT deutlich bessere Antworten geben als ihre Konkurrenz. Chinesische KI-Modelle holen in Benchmark-Tests jedoch gewaltig auf. Dabei kosten sie nur einen Bruchteil und sind als Open-Weight-Modelle frei verfügbar.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "KI-Modelle aus China im Test: So gut sind die Alternativen zu ChatGPT und Claude". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



