Jüngste Hacker-Angriffe durch KI-Agenten zeigen: Die US-Gesetzgebung hinkt bei der Verantwortung von Unternehmen hinterher. Ein Ergebnis gezielter Lobbyarbeit.
(Bild: Guy J. Sagi/Shutterstock.com)
01.10.2026, 15:00 Uhr
Lesezeit: 14 Min.
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KI-Agenten außer Kontrolle: Warum OpenAI & Co. in den USA nicht haftbar sind
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In den vergangenen Monaten hat eine Flut von Cyberangriffen durch KI-Agenten die Welt verblüfft. Im Juli hatte OpenAI bekannt gegeben, dass ein Schwarm seiner Agenten aus ihrer „Sandbox“ – eine isolierte, kontrollierte Testumgebung – entkommen war und sich in die KI-Plattform Hugging Face gehackt hatte, um bei einem Cybersicherheitstest zu schummeln. Kürzlich haben zudem externe Forscher entdeckt, dass OpenAI-Agenten im Mai eine deutsche Wiki-Seite und die Programmierplattform RubyGems gekapert hatten, um Testantworten auszutauschen.
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