Manches Tablet und Notebook hat nur USB-C-Buchsen, der PC oft noch USB-A. Kartenleser mit SD- und MicroSD-Slot sowie mit beiden Anschlusstypen passen überall.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
17.09.2025, 08:00 Uhr
Lesezeit: 13 Min.
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Im Test: Speicherkartenleser für SD- & MicroSD-Karten mit USB-A und -C-Steckern
- USB-Anschluss
- SD-Geschwindigkeiten und Testparcours
- Schreibschutzdebakel und Testergebnisse
- Einzelbesprechungen
- Fazit & Testtabelle
Bei modernen Mini-PCs und Notebooks hat sich USB-C als Standard etabliert, doch beim Besuch von Freunden und Verwandten trifft man immer noch auf ältere Rechner, die nur USB-A-Anschlüsse haben. Zum Datentransport praktisch sind dann Universalsticks mit zwei Anschlüssen, und solche Stick-förmigen Geräte gibt es auch als Kartenleser.
Sechs solcher Reader mit zwei Slots – je einen für SD- und einen für die kleineren MicroSD-Karten – haben wir gefunden, wobei sich die von Sabrent und uni im Test als baugleich erwiesen. Dazu gesellt sich noch ein besonders kleiner A-C-Leser von Inter-Tech für MicroSD-Karten, dessen Slot sich im Stecker des USB-A-Anschlusses verbirgt. Nicht in den Test aufgenommen haben wir einen Kartenleser vom Elektronikversandhaus Pearl, weil dessen Beschreibung lediglich eine Unterstützung für Speicherkarten bis 128 GByte versprach – MicroSD-Karten mit der doppelten Kapazität sind für weniger als 20 Euro erhältlich, die größten fassen 2 TByte.
Die Namen der Kartenleser ähneln sich stark, zur Unterscheidung benutzen wir in diesem Artikel ausschließlich die Herstellernamen. Im Test haben wir Kartenleser von Digitus, DSRKE, Inter-Tech, isy, Sabrent, Ugreen und uni. Die meisten kosten maximal zehn Euro, nur das Modell von isy ist mit 15 Euro deutlich teurer.
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