Mit ein paar Leimholzplatten und Kanthölzern wird aus dem Ikea-Ivar-Regal eine praktische und platzsparende Arbeitsecke, die preiswert und individuell ist.
08.11.2025, 10:00 Uhr
Lesezeit: 5 Min.
Ikea bietet für seine Ivar-Regalreihe für ca. 120 Euro einen nachrüstbaren Klapptisch an. Damit kann man sich eine Arbeitsecke an dem Regal einrichten. Diese 120 Euro kann man sich aber als pfiffiger Maker sparen, denn es geht auch günstiger. Mit ein paar Leimholzbrettern und zwei Kanthölzern kann man sich selbst eine preiswerte und individuelle Arbeitsecke in einem Standard-Ivar-Regal einrichten.
Wenn man die Holzteile direkt in der passenden Länge besorgt, spart man sich sogar noch den Sägeaufwand. Durch die Breite eines Ivar-Regals von 800 mm ist es leicht, ein passendes Brett zu finden, weil es sich um eine Standardgröße handelt. Die Bretter, die ich in diesem Projekt verwendet habe, haben die Abmessungen 800 × 300 × 18 mm.
- Individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar
- Klappbare Erweiterungen für mehr Platz
- Fügt sich in bestehendes Möbel ein; kein Umräumen nötig
Inspiriert hat mich das Make-Sonderheft von 2020, "Loslegen mit Holz". Dort wurde eine Werkbank für eine kleine Wohnung vorgestellt. Da bei mir der vorgesehene Platz mit einem Ivar-Regal belegt ist, habe ich die Arbeitsecke dort integriert.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Ikea-Hack: Ivar-Regal mit einer Arbeitsecke ausstatten". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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