heise+ | GPS-Tracker für Hunde: Tractive Dog 6 im Test

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Mit GPS-Trackern am Halsband sollen sich entlaufende Hunde jederzeit orten lassen. Wir haben getestet, ob das wirklich funktioniert.

(Bild: Stephen Fischer / heise medien)

11.11.2025, 16:00 Uhr

Lesezeit: 9 Min.

  1. GPS-Tracker für Hunde: Tractive Dog 6 im Test
  2. Auf den Hund gekommen
  3. Unsichtbarer Zaun
  4. Fazit

Auch wenn Hunde und Katzen sich normalerweise nicht besonders gut verstehen, in einer Sache sind sie sich meist einig: Wenn es eine gute Gelegenheit zum Ausbüxen gibt, dann wird die auch genutzt. Wohl jeder Tierhalter hat solch eine Situation schon erlebt und kann die Sorge nachvollziehen, wenn man nicht weiß, wo sich der tierische Mitbewohner befindet.

Technik kann helfen, ein entlaufenes Tier in Windeseile wiederzufinden: Ein GPS-Tracker fürs Halsband von Hund und Katze funkt die aktuellen Geokoordinaten in Echtzeit über Mobilfunk an die Smartphone-App der Besitzer. So lässt sich der Vierbeiner stets auf wenige Meter orten. Obendrein schlägt das Smartphone Alarm, wenn das Tier einen definierten Bereich – etwa das heimische Grundstück – verlässt.

Das Unternehmen Tractive hat sich auf solche Tiertracker spezialisiert und bietet mehrere Modelle für Hunde und Katzen in verschiedenen Größen an. Sie unterscheiden sich in der Größe und damit unmittelbar in der Akkulaufzeit – je kleiner der Tracker nebst Akku, desto kürzer seine Laufzeit. Grundsätzlich sollte das Modell jedoch so klein sein, dass es sich problemlos am Halsband des Tiers befestigen lässt und dabei so beschaffen sein, dass er das Tier in seiner Bewegungsfreiheit nicht einschränkt. Mit der Info im Hinterkopf sollte man zugunsten einer möglichst langen Laufzeit zum größtmöglichen Tracker greifen.

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