
Google hat eine neue Methode namens AutoFDO (Automatic Feedback-Directed Optimization) entwickelt, um Android-Smartphones flüssiger in der Bedienung und effizienter zu machen. Statt nur zu raten, welche Teile des Systems besonders wichtig sind, schaut Google sich an, wie Nutzer ihr Handy tatsächlich nutzen – also welche Apps am häufigsten geöffnet werden und welche Abläufe dabei immer wieder vorkommen.
Mit diesen Erkenntnissen wird der Code im Hintergrund des Betriebssystems neu geordnet: Die am meisten genutzten Abläufe werden quasi „nach vorne gelegt“, damit das System sie schneller findet und ausführen kann. Das Ergebnis sind laut Google spürbar schnellere App-Starts und ein Akku, der länger hält.
Wichtig dabei: Es wird nichts am eigentlichen Verhalten des Systems verändert – es ist eher so, als würde man eine Werkstatt aufräumen und die meistgenutzten Werkzeuge griffbereit hinstellen, ohne irgendetwas daran zu verändern.
Google baut diese Technik gerade in verschiedene Android-Versionen ein und plant, sie künftig auch auf Software von einzelnen Smartphone-Herstellern auszuweiten.
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