
Wer viel mit umfangreichen Tabellen in Google Sheets arbeitet, kennt das vielleicht. Man hat etliche Tabellen offen, unterschiedliche Auswertungen und irgendwann verliert man leicht den Überblick. Google spendiert Sheets nun zwei neue Funktionen, die genau da ansetzen.
Mit =SHEET(Wert) lässt sich die Positionsnummer eines bestimmten Tabellenblatts ausgeben. Lässt man das Argument weg, liefert die Funktion einfach die Nummer des aktuellen Sheets. =SHEETS() geht noch einen Schritt weiter und gibt die Gesamtanzahl aller Tabellenblätter in einer Datei zurück. Anders als in Excel akzeptiert =SHEETS() in Google Sheets keine Argumente. Wer hier etwas übergibt, kassiert eine Fehlermeldung.
Beide Funktionen reagieren dynamisch auf Änderungen. Wird ein Tab verschoben, umbenannt oder gelöscht, passen sich die Ergebnisse automatisch an. Gerade für komplexere Auswertungen oder strukturabhängige Berechnungen ist das praktisch.
Der Rollout ist bereits losgegangen und erfolgt schrittweise über bis zu 15 Tage. Verfügbar ist das Ganze für alle Google Workspace-Kunden und private Google-Konten.
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3 days ago
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