
Bei Apple gibt es laut Bloomberg wohl nicht nur Baustellen rund um Siri, sondern auch intern ein paar Fragezeichen bei der Führung. Im Fokus steht dabei Mike Rockwell, der eigentlich der Kopf hinter der Vision Pro war. Er soll zuletzt darüber nachgedacht haben, Apple zu verlassen oder sich 2027 in eine beratende Rolle zurückzuziehen.
Spannend ist das vor allem deshalb, weil Rockwell aktuell ausgerechnet den Siri-Umbau verantwortet. Apple hatte ihn nach dem internen KI-Umbruch auf das Thema angesetzt, nachdem Tim Cook offenbar das Vertrauen in die bisherigen KI-Bemühungen unter John Giannandrea verloren hatte. Laut dem Bericht soll Rockwell allerdings Vorbehalte haben, an Software-Chef Craig Federighi zu berichten, und sich eine größere Rolle im Unternehmen wünschen.
Ganz vom Tisch scheint ein Abschied aber nicht zu sein. Bloomberg geht davon aus, dass Rockwell seinen Posten eher nicht verlassen wird, bevor die überarbeitete Siri fertig ist. Schauen wir mal, ob Apple im Juni zur WWDC eine halbwegs fertige neue Siri zeigt.
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