
Google bringt seinen Browser Chrome auf ARM64-Linux-Geräte. Der Start ist laut Unternehmen für das zweite Quartal 2026 geplant. Damit schließt man nach macOS auf Apple-Silicon und Windows on Arm nun die nächste Plattform an.
Interessant ist das aus meiner Sicht hauptsächlich deshalb, weil ARM64 unter Linux längst kein exotisches Thema mehr ist. Gerade im Entwickler-Umfeld, bei Bastlern und auch bei leistungsstärkeren Spezialgeräten taucht die Architektur immer häufiger auf. Künftig soll sich Chrome dort direkt installieren lassen, ohne Umwege über spezielle Builds oder Chromium-Pakete.
Google stellt natürlich vor allem die bekannten Vorteile von Chrome in den Vordergrund. Dazu gehören die Synchronisation von Lesezeichen, Verlauf und Tabs, die Erweiterungen aus dem Chrome Web Store, die Übersetzung von Webseiten sowie Sicherheitsfunktionen wie Safe Browsing, Passwortmanager und Google Pay. Muss man, denke ich, nicht mehr erklären.
Auch NVIDIA nennt man als Partner, konkret alles rund um den DGX Spark. Wer andere Linux-Distributionen mit ARM64 nutzt, soll Chrome später direkt über die Download-Seite von Google beziehen können.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

2 hours ago
1


