Enpass hat Version 6.11.17 (Build 2135) für Windows veröffentlicht. Der Passwort-Manager läuft auch unter macOS, Linux, Android und iOS und setzt weiter auf lokale, verschlüsselte Datenspeicherung mit optionaler Synchronisation über iCloud, Dropbox, Google Drive oder OneDrive. Auf dem Desktop bleibt die Nutzung kostenlos, für Mobilgeräte oder mehrere Nutzer braucht es ein Abo. Hatte mal eben spaßeshalber geschaut, ich hatte tatsächlich schon 2014 den Manager erwähnt und mir damals das noch erhältliche Lifetime-Gedöns gekauft. Aber das gibt es ja schon ewig nicht mehr, die Software ist mittlerweile im Abo.
Neu ist ein Premium-3-Jahres-Plan. Statt eines klassischen Laufzeit- oder Dauerabos gibt es eine einmalige Zahlung, die die Premium-Funktionen für drei Jahre freischaltet. Laut Enpass fällt in diesem Zeitraum keine wiederkehrende Gebühr an. Das richtet sich vor allem an Anwender, die mit Abo-Modellen fremdeln, aber mehr Funktionen als in der Gratis-Variante brauchen.
Auch unter der Haube hat sich etwas getan. Enpass meldet behobene Probleme bei der Passwortanmeldung für Google- und Amazon-Konten. Dazu kommt ein Crash-Fix für einen Absturz direkt beim Start der App. Laut Changelog wurden außerdem kleinere Fehler bereinigt und die Stabilität verbessert, ohne dass Enpass hier weiter ins Detail geht.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

1 month ago
3




