Commerzbank: Virtuelle Assistentin Ava setzt auf künstliche Intelligenz

7 months ago 8

Virtuelle Assistenten im Kundensupport sind bei diversen großen Unternehmen inzwischen gang und gäbe. Auch die Commerzbank setzt mit Assistentin Ava künftig auf eine solche, rund um die Uhr erreichbare, Lösung.

Kunden können mit Ava über die Commerzbank-Banking-App mit natürlicher Sprache interagieren, um beispielsweise Fragen zu stellen. Neben allgemeinen Informationen zu Produkten der Commerzbank (zum Beispiel zu Kontomodellen und Kreditkarten), soll Ava auch kundenspezifische Hinweise zu Bankdienstleistungen (z.B, Kreditkartenlimits) parat haben. Auch das vergleichen von Produkten ist möglich. Zudem kann man aus der Konversation mti Ava heraus direkt neue Kreditkarten beantragen, Sperren oder auch Entsperren sowie Limitänderungen vornehmen.

Als technische Basis setzt man bei Ava auf KI-Technologie von Microsoft Azire. Ava soll rund um die Uhr und ohne Wartezeiten als Ansprechpartnerin für Kunden fungieren. Man habe bei der Entwicklung „hohe Sicherheitsstandards sowie regulatorische Anforderungen aln künstliche Intelligenz“ im Blick, so die Commerzbank. Die virtuelle Assistentin wird sukzessive für alle Kunden der Bank freigeschaltet.Ava spricht zunächst nur Deutsch, soll aber in einer späteren Ausbaustufe Kunden auch in englischer Sprache mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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