Gute Nachrichten für alle, die noch einen Vortrag oder Workshop für die CLC 2026 einreichen möchten: Die Veranstalter iX und dpunkt.verlag haben die Frist des Call for Proposals (CfP) bis zum 24. April 2026 verlängert. Damit erhalten Expertinnen und Experten zusätzliche Zeit, ihre Themenvorschläge rund um Developer Experience, Platform Engineering und Agentic AI einzureichen.
Als Treffpunkt für IT-Profis, die Verantwortung für den gesamten Software-Lifecycle übernehmen, rückt die Fachkonferenz CLC die Themen Developer Experience und Platform Engineering sowie Agentic AI in den Mittelpunkt. Dabei geht es um Best Practices und Trends rund um sämtliche Aspekte der Software Delivery – von der Infrastruktur bis zur automatisierten Anwendungsbereitstellung. Die CLC findet am 11. und 12. November 2026 erneut im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Neben den beiden Konferenztagen ist ein vorgelagerter Workshop-Tag geplant.
Da die Organisatoren ein möglichst ausgewogenes und barrierefreies Programm auch für alle internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer anstreben, ist die Website sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfügbar. Auch die Agenda soll erneut eine Mischung englisch- und deutschsprachiger Vorträge bieten.
Mehr Zeit für qualitativ hochwertige Einreichungen
Mit der Fristverlängerung bis zum 24. April 2026 wollen die Veranstalter sicherstellen, dass auch Speaker, die noch an ihren Abstracts feilen, ihre Vorschläge in Ruhe finalisieren können. An den inhaltlichen Anforderungen ändert sich nichts: Gesucht werden Vorträge von rund 45 Minuten inklusive Fragerunde sowie ganztägige Workshops mit sechs bis sieben Stunden Umfang. Die Abstracts sollten zwischen 400 und 700 Zeichen umfassen; ergänzende Materialien wie ausführlichere Beschreibungen oder Foliensätze sind willkommen.
Von Plattformen bis Agentic AI: die Themenschwerpunkte der CLC 2026
Das Programmkomitee wünscht sich Einreichungen unter anderem zu Themen wie:
- Platform Engineering: Internal Developer Platforms, Golden Paths, Platform as a Product…
- Developer Experience: Messbarkeit, Cognitive Load und Feedback Loops…
- Agentic AI und Automatisierung: KI-Agenten und -Assistenten, Large Language Models, Cloud-Native-AI-Plattformen…
- Software Delivery: CI/CD-Architekturen, GitOps, Release-Strategien…
- Dev(Sec)Ops und Security: Shift Left, Policy as Code…
- Container und Kubernetes: Betrieb, Skalierung, Kosten…
- Observability und SRE: OpenTelemetry, Reliability Engineering, Incident Analysis…
Praxisberichte erwünscht – Marketing-Pitches nicht
Gefragt sind nicht nur Einreichungen von professionellen Speakern. Entscheidend ist, dass die Vortragenden Erfahrungen aus realen Projekten teilen, aus denen andere lernen können. Erwünscht sind vor allem Praxisberichte mit klaren Learnings, Entscheidungen und Trade-offs – auch wenn nicht alles perfekt gelaufen ist. Architektur- und Betriebsentscheidungen mit technischer Tiefe sollten im Vordergrund stehen.
Ausdrücklich nicht erwünscht sind Marketing- oder Produkt-Pitches, reine Tool-Demos ohne Kontext sowie Grundlagen-Tutorials ohne Praxisbezug. Angesprochen fühlen sollen sich unter anderem Platform Engineers, Softwareentwicklerinnen und -entwickler, DevOps- und SRE-Engineers, Cloud- und Infrastructure-Engineers sowie Tech Leads und Engineering Manager. Auch Open-Source-Maintainer und -Contributors sind eingeladen, Vorschläge einzureichen.
Zeitplan, Konditionen und weitere Informationen
Trotz der verlängerten Einreichungsfrist bleibt es beim vorgesehenen weiteren Zeitplan: Die Veröffentlichung des vollständigen Konferenzprogramms ist nach wie vor für Ende Mai 2026 geplant. Die Auswahl der Beiträge erfolgt inhaltlich durch das Programmkomitee.
Wer über den Fortgang der Konferenz informiert bleiben möchte, kann sich auf der CLC-Website für den Newsletter registrieren oder den Veranstaltern auf LinkedIn folgen – der Hashtag lautet #CLC_Conf.
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