1,4 Millionen Dateien aus der Berliner Verwaltung stehen seit vergangenem Freitag im Darknet, darunter Informationen zu kritischer Infrastruktur und persönliche Daten. Wie der Senat mit dem Vorfall umgeht, mache „fassungslos“, kommentiert der Tagesspiegel.
Quelle: Tagesspiegel



