Arcam Radia: Neue Premium-Lautstprecher fürs Heimkino und mehr

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Einige Leser dürften den Audiohersteller Arcam aus dem HiFi-Bereich kennen. Dort macht man schon seit Jahrzehnten mit vor allem Verstärkern auf sich aufmerksam. Inzwischen bietet die Marke, welche zu Harman gehört, jedoch auch Lautsprecher an. 2026 legt man da nun mit der Radia-Reihe los, welche die drei Audio-Video-Verstärker AVA15, AVA25 und AVA35 ergänzt. So sind die neuen Radia-Speakers fürs Heimkino prädestiniert – sie sind jedoch keineswegs ein günstiger Spaß.

Die Radia-Reihe von Arcam umfasst sechs Lautsprechermodelle. Natürlich betont der Hersteller direkt, dass die neuen Speaker zwar grundsätzlich in jedem HiFi- bzw. Heimkino-System ihren Dienst verrichten können, aber sich mit weiteren Elektronikkomponenten der Radia-Reihe besonders fein abstimmen lassen sollen. Mit von der Partie sind jeweils ein neuer Subwoofer, der Radia R25B, der Center R35C, die beiden Regallautsprecher R15 und R25 sowie die Standlautsprecher R35 und R45. Für das Design und die Elektronik hat man sich Schützenhilfe von der Geschwistermarke Revel geholt.

Laut Arcam verwendet man für die Basstreiber MCC-Material (Micro Ceramic Composite), während für die Midrange-Treiber und die Tweeter hingegen DCC-Material (Deep Ceramic Composite) zum Einsatz kommt. Alle Lautsprecher der Radia-Serie gibt es nur in einer Farbvariante: Black Walnut. Bestellbar sind die neuen Modelle im Übrigen aktuell noch nicht – ihr könnt euch aber bei Bedarf schon die Produktseiten zu Gemüte führen.

Das kosten die neuen Lautsprecher aus Arcams Radia-Reihe

Zunächst wäre da der Center Arcam Radia R35C. Dieser kostet 2.000 Euro. Der Center fürs Heimkino verwendet einen Tweeter mit 1 Zoll Größe, zwei Bassreflex-Öffnungen an der Rückseite und vorne natürlich zwei 5,25 Zoll große Mid- bzw. Bass-Treiber. Dazu gesellt sich der Subwoofer R25B, welcher satte 3.000 Euro kostet. Dieser Sub bringt 750 Watt Leistung, einen 10 Zoll großen Woofer und eine Bassreflex-Öffnung an der Rückseite mit.

Es folgen die Regallautsprecher Arcam Radia R15, welche 1.000 Euro pro Paar kosten. Sie kombinieren 5,25-Zoll-Mitten-/Bass-Treiber sowie 1-Zoll-Tweeter für die Höhen. An der Rückseite sitzen zwei Bassreflex-Ausgänge. Als höherwertige Regallautsprecher-Variante gibt es noch die Radia R25 mit größeren 6,5-Zoll-Treibern für den Bass und die Mitten sowie erneut einem 1-Zoll-Treiber für die Höhen. Auch bei diesem Modell sind zwei Bassreflex-Öffnungen an der Rückseite vorhanden. Der Preis erhöht sich auf 3.000 Euro pro Paar.

Zuletzt gibt es für die Front oder die Stereo-Wiedergabe die Standlautsprecher Arcam Radia R35. Ein Paar schlägt mit 5.000 Euro zu Buche. Diese Speaker vereinen zwei Woofer mit 5,25 Zoll mit einem gleich großen Midrange-Treiber sowie einem 1-Zoll-Tweeter. Zwei Bassreflex-Öffnungen an der Rückseite zählen abermals zum Aufbau. Dies gilt im Übrigen dann auch für das Topmodell Radia R45. Dieser Standlautsprecher kostet im Paar 7.000 Euro. Das Design stockt man auf und verwendet bei diesem Modell drei größere 6,5-Zoll-Woofer, einen 6,5 Zoll großen Mid-/Bass-Treiber plus abermals einen 1-Zoll-Tweeter.

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