Apple: „Wo ist?“ bekommt flexiblere Standortfreigabe

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Apple schraubt weiter an seiner „Wo ist?“-App. Die erste Neuerung nennt sich „Flexible Standortfreigabe“. Statt den eigenen Standort dauerhaft oder nur für einen festen Zeitraum zu teilen, soll sich die Freigabe künftig deutlich granularer steuern lassen.

Nutzer können ihren Standort demnach für eine individuelle Dauer oder bis zu einem festgelegten Datum und einer bestimmten Uhrzeit freigeben. Zudem soll es möglich sein, die Freigabe für einzelne Personen jederzeit zu pausieren. Davon bekommt die Person übrigens nichts mit. Dürfte vielleicht dennoch oder gerade deswegen Grund für misstrauische Partner sein, wenn diese mal reinschauen (deswegen: Standortfreigaben nur in gesunden Beziehungen).

Spannend ist auch die zweite Änderung. Die Apple-Watch-Version von „Wo ist?“ wird  grundlegend überarbeitet. Laut Apple handelt es sich nun um eine einheitliche App für watchOS mit einer stärker kartenorientierten Oberfläche. Dazu kommen Schnellaktionen sowie die Unterstützung für die Präzisionssuche, sofern die verwendete Hardware dies unterstützt.

In der Praxis könnten beide Änderungen für viele Nutzer durchaus sinnvoll sein. Gerade die zeitlich flexible Standortfreigabe dürfte Situationen wie Reisen, Veranstaltungen oder Treffen mit Freunden vereinfachen, ohne dass man später daran denken muss, die Freigabe manuell wieder zu deaktivieren. Die neuen Funktionen greifen ab den kommenden Systemen, also iOS 27, watchOS 27 und so weiter.

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