Apple: Neue MacBook Pros und ein günstiges Einsteiger-Modell

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Es scheint, als würde Apple in Kürze das Hardware-Portfolio ordentlich aufmischen. Die Berichte begleiten uns ja bereits eine ganze Weile und bei Bloomberg fasst man mal wieder zusammen. Auf dem Zettel stehen neue MacBook Pros in 14 Zoll und 16 Zoll sowie ein MacBook Air, das bereits mit dem M5-Prozessor ausgestattet sein soll. Wer auf den Desktop setzt, darf sich wohl auf überarbeitete Mac Studios freuen, die nicht allzu lange nach dem Frühjahrs-Update erscheinen dürften. Passend dazu gibt es wohl endlich ein Update für das Studio Display, wobei sich rein optisch kaum etwas ändern soll. Auch neue Mac minis sind für den weiteren Jahresverlauf geplant.

Das eigentliche Highlight der ersten Jahreshälfte könnte aber ein völlig neues Gerät sein: Ein günstiges MacBook mit einem Bildschirm unter 13 Zoll. Unter der Haube soll ein Chip werkeln, den man eher aus dem iPhone kennt. Damit greift Apple offenbar direkt die günstigeren Windows-Laptops und Chromebooks an, was gerade für Umsteiger oder den Einsatz in Unternehmen spannend sein dürfte.

Softwareseitig wird erwartet, dass die erste Beta von iOS 26.4 in der Woche vom 23. Februar bei den Entwicklern landet. Das Update soll erste Komponenten der überarbeiteten Siri enthalten. Zur WWDC im Juni wird es dann voraussichtlich ruhiger zugehen. Der Fokus bei iOS 27 liegt wohl auf Stabilität, Fehlerbehebung und Performance, weniger auf großen neuen Funktionen, abgesehen von einer personalisierten Siri mit Chatbot-Interface.

Zeitlich scheint der Hardware-Launch der neuen MacBook Pros an macOS 26.3 gekoppelt zu sein. Da die Verfügbarkeit der aktuellen M4-Modelle bereits nachlässt, deutet alles auf eine Vorstellung in der Woche ab dem 2. März hin.

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