YouTube hat vor kurzem neue Regeln angekündigt, welche die Monetarisierung von Videos bzw. Kanälen betreffen. Ein Ziel der Anpassungen ist es offenbar, die Flut von generischen KI-Inhalten zu stoppen, welche die Plattform derzeit fluten. Allerdings hat die Ansage auch für viele Unsicherheiten bei Videomachern gesorgt, welche die Plattform nun ausräumen möchte.
So gehe es darum, Content aus der Massenproduktion bzw. „unauthentische“ Inhalte einzudämmen. Derlei Content sei zwar schon immer unerwünscht gewesen, doch angesichts neuer, technischer Entwicklungen habe man Konkretisierungen vornehmen müssen. Der YouTube-Manager Rene Ritchie erklärt dabei in einem kurzen Video, dass es sich letzten Endes nur um eine kleine Klarstellung innerhalb bereits gültiger Regeln halte.
Im Endeffekt geht es darum, generische Spam-Videos einzudämmen, die eigentlich keinen Inhalt bieten. Das können z. B. rein KI-generierte Videos sein oder auch „Reactions“, die aber nur ein bereits hochgeladenes Video eines anderen Kanals abermals posten und eine KI-Stimme drüberlegen. Auch solche Clipshows mit verschiedenen, von anderen Channels zusammengeklaubten, Videos und KI-Stimmen sind bedauerlicherweise mittlerweile häufig zu finden.
Das heißt aber nicht, dass KI plötzlich gar nicht mehr für Videos verwendet werden dürfte. Das ist generell erlaubt und auch für die Monetarisierung in Ordnung. Es kommt also vielmehr auf das „Wie“ an.
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6 months ago
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