WHOOP erweitert Features zur Frauengesundheit: KI sagt Symptome und Zyklusphasen voraus

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Ich habe hier im Blog ja schon öfter über WHOOP berichtet. Der Fokus lag bislang meist auf Training, Recovery und den üblichen Biomarkern. Jetzt baut man den Bereich Women’s Health deutlich aus.

Statt nur einen klassischen Zykluskalender anzubieten, setzt WHOOP auf kontinuierliche biometrische Daten wie Ruhepuls, HRV, Hauttemperatur und Atemfrequenz. Lediglich der Start der Menstruation wird manuell erfasst, den Rest übernimmt ein adaptives Machine-Learning-Modell. Laut WHOOP liegen viele Prognosen inzwischen bei plus minus drei Tagen Genauigkeit.

Neu sind zudem KI-gestützte Symptom-Prognosen. Über 30 mögliche Beschwerden wie Krämpfe, Stimmungsschwankungen oder Fatigue werden berücksichtigt und in einer täglichen Einschätzung verarbeitet. Das soll helfen, Training und Alltag besser anzupassen. Zusätzlich kooperiert WHOOP mit Clue und erweitert den Strength Trainer um detailliertere Einblicke in die muskuläre Belastung.

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