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Warum Broker-Apps KI-Assistenten anbieten – und Sie aufpassen müssen
- KI macht keine Anlageberatung
- Wer haftet bei Schäden?
Künstliche Intelligenz (KI) kann große Datenmengen durchsuchen, Muster in Daten erkennen, Risiken im Portfolio identifizieren – und verfügt damit eigentlich über perfekte Eigenschaften, um Anlegern bei Finanzentscheidungen zu helfen. Immer mehr Broker führen gerade auch KI-Assistenten ein, die bei Finanz- und Anlageentscheidungen unterstützen.
Der Neobroker Scalable Capital hat kürzlich "Insights" vorgestellt. Der in der Broker-App integrierte KI-Assistent kann Finanzfragen beantworten, etwa wie sich Zinserhöhungen auswirken oder wie sich bestimmte Trends auf ETFs auswirken könnten. Die Antworten holt die KI aus Datenbanken wie justETF, Finanznachrichten von dpa-AFX und internen FAQ-Texten von Scalable.
Der Online-Broker eToro setzt in den USA mit "Tori" bereits einen virtuellen Assistenten ein, der Fragen zu Aktien, Kryptowährungen oder Markttrends beantwortet und beim Navigieren durch die App helfen oder Inhalte aus der eToro Academy bereitstellen kann.
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